

Mer Näburuugger us Mose chömid das Johr im Doppelpack…
Ned nor s’Wasser esch debii,
sondern au d’Höll lömer ned lo sii.
Seetüüfu esch öises Motto!
Schwarz, blau, rot,
kei Angscht mer send ned i de Not.
Drom lönd öich lo öberrasche
ond losid wie mer’s lönd lo krache!
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Die Vorfasnacht 2010 bescherte uns wieder einmal ein „Auswärts-Weekend“. Dieses Mal zog es uns nach Pfäfers im Kanton St. Gallen, wo wir am Fest der Guggenmusik Gärschtabüüch im wahrsten Sinne des Wortes alles gaben. Dieses Wochenende wird einmal mehr bei vielen von uns unvergessen bleiben!
Grüter Reisen hat einen neuen Car…und erst noch in der gleichen Farbe wie unser Instrumenten-Hänger. Sieht super aus, wenn man die 6 Achsen vorbeifahren sieht! :-)


D’Näburuugger send hüür Riese-Chaote,
sie startid nämli als Brochpilote.
Usgröschtet met Bröue, Jagge ond Chappe
tüends statt flüüge – lieber eis schnappe.
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Die „Fasnacht“ hat dieses Jahr nie wirklich aufgehört… Wir waren das ganze Jahr on Tour und durften an folgenden speziellen Anlässen auftreten:
• Guggen-Wettbewerb Muri
• „Ustrenkete“ beim Fahnengötti im Rest. Hirschen, Hochdorf
• Geburtstag und „Car-Präsentation“ von Peter Grüter und erster öffentlicher Auftritt unseres neuen Instrumenten-Anhängers
• 111 Jahre Firma Gläser, Baden (verbunden mit einer aufregenden Anreise im Car! :-) )
• Hochzeit Beat + Melina
Das erste Mal unsere Instrumente im neuen Anhänger zu versorgen war ein grosses Highlight. Vor allem die dritte Achse sei hier zu beachten! :-)
Im August an der Notte di Pizza der Höitröchner Altwis den ersten Preis des Spiels ohne Grenzen einzulösen war einmal mehr ein riesiges und feuchtfröhliches Vergnügen! Vielen Dank!


1988 – ond das esch wohr –
esch öises Gröndigsjohr!
20 Johr hämer Fasnacht gmacht,
gfiiret, gfäschtet ond vöu glacht.
Mängi schöni Stond esch so vorbi,
so sölls au die nöchschte 20 Johr si!
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An der Fasnacht 2008 revanchierten wir uns bei unserem deutschen Freund Uwe, der uns ein Jahr zuvor ein einmaliges Wochenende in Brüsewitz, Deutschland bescherte. Uwe war nun unser Gast und durfte die Fasnachtswoche „hautnah“ mit den Näburuuggern erleben. Damit er sich wie einer von uns fühlte, nähte ihm unsere Gwändli-Chefin sogar ein Kleid.
Ende August fand der 2. Slow up! Seetal statt. Wir spannten mit der WBSMH zusammen und stellten in Richensee unter dem Namen „Näbu-Schrecke“ unser Festgelände auf. Dort feierten wir am Samstagabend eine Warm-up-Party. Trotz bitterkaltem Wetter war die Stimmung ausgelassen! Am Sonntag konnten sich die Slow up!-Teilnehmer bei uns auftanken – wir bedienten sie mit diversen Snacks und Drinks.
In unserem Jubiläums-Jahr nahmen wir an einem „Marathon“ teil. Schuld waren die damaligen Mitglieder Böffu, Maya und Schnari. Aufgrund mangelhafter Absprachen entstand für uns der so genannte Hochzeits-Marathon, den wir mit dem 1. Platz belegten! :-)
Vielen Dank für die Einladungen!


Vor vele hondert Johr,
das chönd er öis glaube,m das esch wohr,
hed’s im Seetal Drache gäh,
die Wohrheit cha öis niemer näh!
D’Näburuugger send jo us hertem Holz,
händ usgwählt das Motto met Respäkt ond Stolz.
Wänd öich zeige, met Chleider ond au musikalisch,
wie d Seetaler Hornschwänz send gsi: Gförchig ond bestialisch!
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Mit einem Deep Purple Medley haben wir uns auf der Guuggenpower Vol. 4 von Radio Pilatus verewigt.
Die Schneeschuhtour und das Ständli beim Restaurant von Dani Michel im Wirzweli waren in diesem Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Highlight an diesem Abend war wohl die Spontanparty in einem zum Beizli umfunktionierten Stall… Das anschliessende Fondue-Vergnügen sorgte für genügend „Boden“ um in Schwarzenbach noch ein wenig weiter zu feiern… :-)
Notte di Pizza bei den Höitröchnern in Altwis im Sommer: Wir Näburuugger dürfen den Sieg am Spiel ohne Grenzen in vollen Zügen geniessen! Wir kommen gerne wieder einmal! ;-)
An einem Herbstabend am Flughafen Kloten: Eine kleine Delegation der Näburuugger versucht 40 Instrumente und das Gepäck ebenso vieler Näburuugger einzuchecken. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und einer nächtlichen Express-Aktion klappte dies dann auch. Swiss – die transportieren alles! :-)
Einen Tag darauf, wieder am Flughafen Kloten: Rund 40 Hornschwänze steigen in das Flugzeug ein und nach rund einer Stunde „turbulentem“ Flug in Hamburg wieder aus.
Näburuugger go to Brüsewitz! Wusstet ihr, dass dies an der Ostsee und nicht an der Nordsee liegt??? Uiuiui! :-)
Anlässlich des Erntedankfestes wurden wir von Uwe eingeladen in Brsewitz ein ganzes Wochenende lang Stimmung zu machen. Wir denken dies war uns nicht schlecht gelungen… :-). Als wir genug „Öpfeler und Beereler geerntet“ hatten, haben wir uns bedankt und den nächsten „absturzgefährdeten“ Flug auf uns genommen. Ein unvergessliches Wochenende!!!
Mit der „Noche mexicana“ im Hirschen Hochdorf Ende November und dem Chlaushock in unserem Probelokal im Dezember, liessen wir dieses Jahr ausklingen.


Es war einmal im Wilden Westen…
da überlebten nur die Allerbesten!
Natürlich gab es da auch Banditen,
die sind da so umher geritten.
Alles wurde gestohlen und es wurde viel gerauft,
sie haben sogar weisse Bohnen verkauft!
Die Näburuugger, so hört man heute sagen,
werden sich als Out-Laws an die Fasnacht wagen.
Ebenso gefürchtet wie früher die Banditen,
sind heuer die Näburuugger…nur kommen sie selten geritten!
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Als Cowboys tanzten und ruugten wir uns in die Herzen der Jury und Zuschauer des Guggen-Wettbewerbes in Muri und froren uns am anschliessenden Umzug schier den Hintern ab. Pinguine lassen grüssen!
Am 1. Slow up! im Seetal konnte man sich in Ermensee an der Näburuugger-Bar oder im Pool erfrischen und sich von den Strapazen erholen.
Nach der Probe vom 31. Oktober fuhren wir nach Sursee. Ein Bowling-Abend der Superlative folgte. Schön, dass wir am darauf folgenden Tag ausschlafen konnten… :-)


Irgendwo in der Karibik…
Ein ganz normaler Tag beginnt auf dem Piratenschiff „Bläck Pörl“.
Moin ihr Landratten! Heute ist der grosse Tag,
auf den ihr Herumtreiber alle gewartet habt!
Am Abend wird die Beute unter euch Gaunern aufgeteilt.
Aber zuerst wird unsere Fregatte wieder einmal auf Hochglanz poliert:
Ihr 2 putzt die Kanonen, ihr 5 schrubbt das Deck und der Rest
kümmert sich um die Kojen und die Kombüse!
Ausser derjenige, der gestern Nacht die Bugplanken vollgekotzt hat…
…der mistet dem Papagei vom Käpt’n wieder einmal aus!
Beim Klabautermann, an die Arbeit ihr Pack von Piraten,
sonst gibt’s kein Gold und auch keinen Ru(h)m!!!
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Bis die Piraten-Schatztruhe voll war, vergossen wir beim Herstellen unserer einmaligen und limitierten Plaketten im wahrsten Sinne des Wortes viel Schweiss und Blut. Auch das Bauen des exklusiven Piratenschiffes verlangte uns einiges ab. Am Skirennen im Herlisberg wurden wir jedoch für alle Mühen belohnt. In der Kategorie Plausch räumten wir ab. Sieg!
Aus hamburgertechnischen Gründen wurden wir die ganze Fasnacht von türkischen Klängen begleitet (Demo-Tape zensiert!). :-)
Ein weiteres Highlight in diesem Jahr war den Männern vorbehalten: Der 1. SFBBH! Eine Bierdegustation…bei den einen mit aussergewöhnlichen Bekanntschaften nach einer Fahrt im Warenlift! (Bei Fragen wenden Sie sich an die Organisatoren S.F. oder P.F. :-)).
Leider schloss in diesem Jahr auch unsere langjährige Stammbeiz „Eintracht“ und die dazugehörige Bar „Trechter Alm“ in Ermensee, welche bis dahin von unserem Fahnengötti geführt wurde. Und so nahm eine Ära mit vielen witzigen, geselligen und teils auch ziemlich trinkfreudigen Stunden ein Ende…
Damit bei den Näburuuggern auch zwischen dem Probenbeginn und dem Aeschermittwoch immer mal etwas los ist, haben wir 2005 ein neues Amt eingeführt. Der EVENT-Master ist ab sofort zuständig, dass es uns das ganze Jahr nie langweilig wird. Events wie das interne Paintball-Duell, der Pizzaabend beim Fahnengötti, der Kinospass oder der Chlaushock im Probelokal oder der äusserst amüsante Ausflug in den Mystery Park in Interlaken standen bereits im ersten Jahr auf dem Programm.
Zudem organisierten die Alt-Näburuugger für uns ein Grillfest bei der „Crazy Eie“ in Reinach, wo wir uns durch die Country-Musik schon mal für das Motto der Saison 2006 inspirieren liessen.


Im kalten Permafrost einst eingefroren,
nach diesem heissen Sommer ihm entflohen.
Leider war die Freude am Sommer von kurzer Dauer,
denn es liegt wieder ein strenger Winter auf der Lauer!
Hierzu sagen wir aber entschieden: „Nein!
In den Permafrost bringt uns keiner wieder rein!
Wir verpauken und verblasen den Winter gleich hier,
dann ist’s aus mit der Iiszyt ‚04!“
Ötzi lebt, Ötzi’s Erben, Ab-Felle, Ötz isch Ziit, Do chond de Ötzi plötzli, …
Schlussendlich blieb das Motto schlicht und einfach Iiszyt.
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Passend zum eiskalten Wetter hatten wir ein kuschelig warmes Fellkleid. So war es für uns kein Problem dem mottogetreuen Wetter zu trotzen!
Mit dem Abklingen der Iiszyt begann der Probelokal-Umbau, welchen wir in Eigenregie durchführten und bei dem wir alle mit viel Spass, Kreativität und Muskelkraft im Einsatz standen. Schweissen, schleifen, schneiden, bohren… Beim Probenbeginn im Herbst konnten wir in unsere neue „Näbuhöhli“ einziehen.


Ölscheiche, Dattleschötler, de Muezin ond es paar Kameltriiber…
Eunuche, Beduine ond die wonderschöne, vemommte Wiiber…
Das esch aues wo mer könnid vo dene orientalische Brüüch.
Aber jetzt send jo d Näburuugger vo Mose do ond zeigids üch.
Mer wänd i der es betzeli Läbesloscht vo dem Vouk öbergäh.
Hock ab! Chom zue! Wottsch meh?
Chasch eifach näh!
Euses Motto „de Orient“ esch wohl einzigartig of dere grosse wiite Wäut.
Ond drom wönschid mer i der aues Gueti, Happy Sex ond e Sack vou Gäud!
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Der Tambi hat’s bequem: Zu jedem Auftritt fliegt er mit dem fliegenden Teppich. Selbst die Säle des Klosters Muri wurden mit dem fliegenden Teppich ausgekundschaftet, als wir am Guggen-Wettbewerb der Gängelimusig unser Bestes gaben. An den Umzügen sorgten die Näburuugger bei Gross und Klein für Staunen….der Tambi dirigierte die Guggenmusik rücklings auf einem (echten!) Kamel sitzend! Bei der ersten Begegnung tauften wir dieses spontan auf den Namen „Kurtli“…;-)
Anlässlich unseres 15-jährigen Jubiläums organisierten wir für alle Aktiven, Ehemaligen, Ehrenmitglieder, etc. ein Grillfest auf dem Areal des Schulhauses in Retschwil, wo einst die Herligügeler gegründet wurden. Wer genug Durchhaltevermögen hatte, konnte am nächsten Morgen im „heiligen Land“ auch noch den Sonnenaufgang geniessen…
Als Wirt des Restaurants Eintracht in Ermensee hatte unser Fahnengötti inzwischen eine Bar unter dem Namen „Trechter Alm“ eingerichtet. So manches Wochenende haben wir dort bis in die frühen Morgenstunden gefeiert! Schliesslich durften wir Näburuugger auch ab und zu hinter der Bar mitmischen – jeweils am letzten Freitag in den Wintermonaten führten nämlich wir die Bar!


Es seig chaut verosse ond das esch wohr,
drom früürid mer eso oms Hoor.
Dass mer öis aber ned tüend verchöute,
müemer mächtig Wodka höute.
Das ged Power, das ged Chraft,
är esch guet gmacht, dä Härdöpfu-Saft.
Wie Zare vo Russland wämers mache,
de Wenter so rechtig goge uslache.
Na sdrowje, sägid mer zo dem chaute Schei…
ond nämid verosse grad no eis!
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„Na sdrowje“ hiess es in dieser Saison als wir einander zuprosteten. So wurde das russische Wort für „Prost“ unter anderem auch an dem insgesamt 3. Zizers-Wochenende der Näburuugger sehr oft gehört. Als Zaren waren wir unterwegs und übten uns in der russischen Sprache und Bräuchen wie dem Wodka trinken! :-)


Fräch ond monter, wie sech das för Fröchtli ghört,
wämer Gselligkeit verbreite ond zwor onerhört!
Exotique, das esch euses Motto ond eusi Chraft,
drom chom vorbi ond chaufne ab – dä Saft!
Öis gfendsch du det wos loschtig tued si.
Dänk dra: D Fasnacht esch so schnöu vorbi!
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„Joggu-Ruugger“-Wochenende zum Zweiten! Dieses Jahr verschlug es uns nach Deutschland. Das Fest war leider nicht der Burner, aber wir machten das Beste aus diesem Wochenende…
Als eines der Highlights in diesem Jahr ist natürlich die Gründung der Alt-Näburuugger zu erwähnen.
Definition Alt-Näburuugger alias Altruugger: Verein für Ex-Näburuugger, die Sehnsucht nach der Fasnacht haben und deren Vorzüge geniessen wollen - ohne die anstrengenden Proben zu besuchen! :-)
Seither begleiten uns die Alt-Näburuugger mit den unserem Motto entsprechend gestalteten Fasnachts- und Barwagen an alle Umzüge und diverse andere Anlässe. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an diese „Chrampfcheiben“!


Das Johr wämer id Vergangeheit go
ond ehre Bruchtom e chli verstoh.
Vo öisere Zyt chömer aber au ned lo si,
mer gönd drom bi de Loveparade no vorbi!
En Stilbroch wo nome d’Näburuugger chönd,
keis Wonder, wenn ehr öis ned verstönd.
Wenn ehr öis aber ghörid met öisne Lieder,
de grotid ehr secher is Fasnachtsfieber!
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Öises Heimatli esch Mose
ond wiener gsähnd, hämer das Johr kei Hose.
Sone Rock macht äbe eifach rüüdig barock!
Mer send 42 ganz liebi Lüüt,
aber mängisch könnid mer öberhaupt nüd.
Liebi, Sex ond Alkohol…
…mer chönd ned säge ohni wär’s öis wohl! ;-)
Jetzt spelid mer öich es paar Tön,
das esch denn wonderschön.
Mer hoffid, de Rhythmus fahrt öich ii
ond ehr lönd s’ Omegompe ned los ii!
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Das erste Mal nahmen wir eines unserer Lieder auf. Auf der CD“Lozärner Fasnachts Power“ vom Radio Pilatus spielten wir „Celebrations“.
Im Vorjahr hatten wir beschlossen mit der Joggumusig Neudorf als „Joggu-Ruugger“ ein Wochenende irgendwo im Ausland zu verbringen. Nachdem die kleine Panne in der Planung der Hinreise behoben war, trafen wir uns in Österreich. Wir waren eine lustige Truppe und so wurde auch dieses Wochenende äusserst unterhaltsam! :-)
Eine sehr lange Vorfasnacht bescherte uns am 6. März den aussergewöhnlichen Auftritt am Lichterschwemmen in Ermensee.

D Näburuugger chömid met erere ganze Schaar,
verkleidet send sie als Barbar.
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Das Aufstandsjahr…
Das Kleidermodell „Hasi“ (hellblau, lila oder pink) sorgte für grossen Aufruhr. Das Kleiderkomitee erhielt böse Anrufe und es wurde sogar mit Austritten gedroht. Schliesslich entpuppte sich das Ganze jedoch als Scherz und es kehrte rasch wieder Frieden ein! ;-)
Als wilde Barbaren zogen wir aus nach Zermatt und hinterliessen dort - nach einem unvergesslichen Wochenende - Angst und Schrecken! Zufällig trafen wir dort die Guggenmusik Joggumusig aus Neudorf. Mal ausprobieren wie wir zusammen tönen würden….nicht schlecht….die „Joggu-Ruugger“ waren geboren!
Ein anderes Wochenende in diesem Jahr nahmen wir an einem Guggentreff auf der Rigi teil. Irgendwo im nirgendwo und knietief im Schnee stehend gaben wir unsere kakaphonischen Klänge zum Besten. Auch danach liessen wir es krachen und knüpften bei ein paar „Zwätschgen“ den einen oder anderen Kontakt… :-)
Nach mehrjährigem Unterbruch wurde die Hamburgertaufe wieder eingeführt. Die Neuzuzüge der vergangenen 3, 4 Jahre waren ja noch nicht getauft und so entschlossen wir uns für eine Generaltaufe. Alle noch ungetauften Aktiven wurden am Güdis-Dienstag mit diversen sportlichen und weniger sportlichen Spielen geknechtet und geknüttelt. Seit dieser Saison findet die Taufe wieder jedes Jahr statt! Dafür gibt es sogar ein spezielles, sehr kreatives und ideenreiches Komitee im Verein! Wir staunen immer wieder! :-).
Da kann man eigentlich nur noch sagen: Du besch e Näburuugger, du blibsch e Näburuugger, du wersch s Läbe lang ruugge! ;-)

Juhui, es esch wohr,
öis geds scho 10 Johr.
Ond wöu dä Sproch e so wär e chli chorz
ond öis das esch ned schnorz,
tüend ned lang äne liire,
tüend lieber met öis fiire!
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Das „Näburuugger’s Monster“ wird erstmals in der Tellimatt Aesch durchgeführt.
Die „Auswärts-Weekends“ der Vorjahre sind zum Trend geworden. Dieses Jahr machten wir Zermatt unsicher…
Anlässlich unseres 10-Jahr-Jubiläums organisierten wir am 28. Juni ein feuchtfröhliches Sommerfest in Mosen. Alle waren herzlich eingeladen mit uns zu feiern!
Im Sommer dieses Jahres heiratete zudem ein ehemaliges Mitglied unseres Vereins, der inzwischen in Österreich lebte. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen an dieser Hochzeit am Wörtersee dabei zu sein und ein ganzes Wochenende lang mitzufeiern!!

Jo es esch wohr,
Kobras semmer das Johr.
De Foggi wird öis im Chorb beschwöre,
denn wärdid ehr öpis vo öis ghöre.
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Ein Jahr nach dem Ortswechsel führen wir unser Monster bereits wieder das letzte Mal in der Turnhalle in Ermensee durch.
Noch immer begeistert vom Vorjahr wiederholen wir das Wochenende in Graubünden – Zizers zum Zweiten…! :-)

30 fantasteschi Moser-Hose vo Mose
mässid z Mose 30 Moser Hose.
Weder Fraue no Manne händ a Hose,
drom tüend ehr jetzt die 30 Fantastische lose
wie sie chönd blose.
Z’Fantasia esch alles erlaubt!
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Das Jahr der Bequemlichkeit! Auf einem Wagen schmetterten wir den Umzugszuschauern unsere Lieder entgegen. Der Grund dafür: Der Klang ist kompakter! ;-)
Die Vorfasnacht bescherte uns ein unvergessliches Wochenende an der Zizerser Fasnacht in Zizers im Kanton Graubünden.
Unser Maskenball feiert Premiere im Schulhaus Ermensee!

Näburuugger die glattten Cheiben
konnten sich für kein Motto entscheiden.
Da schrie es unter Lach & Krach:
Fasnacht, das esch doch d Hauptsach!
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Dieses Motto haben wir voll und ganz ausgelebt.

Au als flotti Eskimos esch met de Näburuugger öpis los.
Mer verfrüürid ned a dene Fasnachtstäg ond send a dere Fasnacht rüüdig zwäg!
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An der „alten“ Fasnacht organisierten wir erstmals einen Maskenball im Schulhaus Retschwil. Es wird gemunkelt, dass die letzten aus der Bar kamen, als es schon laaaaange hell war! :-)
Die Näburuugger führten dieses Jahr auch erstmals eine Hamburgertaufe ein. Im Rahmen des Maskenballs mussten alle Neumitglieder beim Schulhaus Retschwil in den Brunnen stehen und dabei das eine oder andere Schnäpsli trinken… Brrrrrrr…

Roti Rösli im Garte, Maieriesli im Waud,
wenn de Wend chond goge blose,
so verwälkid sie baud…
D Näburuugger die wonderschöne Rose,
chömid jetzt vo Mose.
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Bereits zum zweiten Mal ändern wir unseren Namen. Von nun an sind wir die Näburuugger!
Ein Probelokalwechsel steht in diesem Jahr auch an und so verlagerten wir unser Revier auf die Saison `93 in die Scheune der Familie Kurmann in Mosen.


Mythenberge hin oder her, das Speli verstoh – jo das esch schwär.
Mythisch esch s ganze einewäg,
do laufe doch, „ohni Millioneloch“, d’ Herligügger zwäg öbere Wäg.
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Aus den Herligügeler wurden die Herligügger.


De Öpfu gheit ned wiit vom Stamm, das händ sech d Herligügeler dänkt
ond drom händs jedem Metgled of d Fasnacht e tolli Armbroscht gschänkt.
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Die zweite und letzte Fasnacht, an denen die Herligügeler (und späteren Herligügger und Näburuugger) mit „Grinden“ anzutreffen waren.
Nach der Fasnacht hatten wir noch nicht genug und nahmen an einem schier endlos langen Umzug in Kloten teil. Leider war das Wetter schlecht und die Zuschauer blieben so wohl lieber zuhause…

S’ Lambadafieber hed au d’Herligügeler packt,
met heisse Rhythme ond emene fätzige Takt.
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Die Herligügeler waren an dieser Fasnacht das erste Mal mit (natürlich selbstgebastelten) Grinden anzutreffen.

Als Schülerguggenmusik Herligügeler bestritten wir unsere erste Fasnacht. Von der Mutter zum Jodlerdirigent, über den Tennisstar bis zum Kräuterfraueli, jedes Kind hatte sein eigenes Sujet.
Für unsere Proben durften wir den Luftschutzkeller des Gemeindehauses Herlisberg benutzen.
Ursprung unserer Guggenmusik war eine Überraschung für den damaligen Zunftmeister der Bannerzunft Müswangen Hämikon: Kurt Schüpfer alias Güdé! Markus Lang, einer seiner Lehrerkollegen am Schulhaus Retschwil, trommelte die Schüler zusammen und bereitete die Truppe für einen musikalischen Überraschungsauftritt an der Fasnachtseröffnung vom 11.11. in Hämikon vor. Diese Überraschung ist wohl gelungen! :-)